erstes Mal als Amateurmodel
Zu meinem Job als Amateurmodel bin ich vor drei Jahren eher zufällig gekommen. Ich habe gelegentlich als Model für eine Agentur gearbeitet und wurde dort vorrangig für Modeshootings und kleinere Werbeaufnahmen gebucht. Bei fast allen Aufnahmen habe ich mit demselben Fotografen gearbeitet, den ich mittlerweile gut kenne und der mir schließlich auch das erste Angebot für Amateurbilder machte. Thomas, der Fotograf, arbeitet neben Shootings für unsere Agentur auch oft im Erotikbereich und suchte für einen neuen Auftrag ein Model. Ich war zunächst skeptisch, da ich noch nie für erotische Aufnahmen vor der Kamera stand, entschied mich jedoch dafür, das Ganze einmal auszuprobieren. Schließlich kannte ich Thomas schon eine Weile und wusste, dass er absolut professionell arbeitete und irgendwie lockte mich natürlich auch das gute Honorar für Shootings dieser Art. Mein erstes Erotikshooting hatte ich mit Thomas dann in einem Hotel, wo ich für die Aufnahmen in die Rolle der Geliebten schlüpfte, die sich für den Besuch des verheirateten Mannes in Schale wirft. Wir haben Aufnahmen in verschiedenen Outfits gemacht – Unterwäsche bis Fetisch und ein paar Oben ohne Shootings. Thomas war mit meinem Job zufrieden und da das Shooting auch bei seinem Kunden gut ankam, wurde ich auch für weitere Amateurbilder gebucht. Da wir Amateuraufnahmen machen, wird ohne professionelles Set gearbeitet und Thomas fotografiert mit einer einfachen Digicam, so dass die Aufnahmen absolut natürlich wirken. Vermarktet werden unsere Bilder als Laienaufnahmen im Internet, wo man sie aber nur gegen Gebühr anschauen kann. Ich hatte seitdem verschiedene Anfragen für weitere Erotikprojekte und durfte sogar schon mal auf das Cover eines Erotikmagazins.

